Das Rechenzentrum, zur Sicherung der Patientenversorgung

Schmieder Kliniken Referenzen

Projektbeschreibung

Im Gesundheitswesen wird der Einsatz der IT mehr und mehr zum zentralen Tool, auf welches sich nahezu alle Businessprozesse stützen und aufbauen. So auch bei den Kliniken Schmieder in Allensbach. Durch die vollumfänglich eingeführte elektronische Patientenakte und die IT-lastig ausgelegten Businessprozesse ergibt sich eine sehr elementare IT-Abhängigkeit. Daher wurde bei den Kliniken Schmieder im Jahr 2012 eine interne Risikoanalyse durchgeführt, welche ergab, dass die seitens der Geschäftsbereiche tolerierte maximale Ausfallzeit 4 Stunden nicht überschreiten darf. Dieses ist nur durch den Einsatz redundanter Systeme zu gewährleisten.
In der Zusammenarbeit mit einem externen Planungsbüro wurden die Anforderungen an ein zweites Rechenzentrum definiert und eine Ausschreibung erstellt. Hierin wurden das Sicherheitslevel sowie weitere Anforderungen beschrieben und an eine Handvoll potenzieller Anbieter versendet. Da die Kliniken Schmieder Erfahrung mit dem Betrieb eines bestehenden Rechenzentrums, aber nicht mit der Errichtung haben, wurde der weitere Auswahlprozess
durch das Planungsbüro unterstützt.
Einer der potenziellen Anbieter war die PRIOR1 aus St. Augustin.
Das Team der PRIOR1 war bereits aus einem 10 Jahre zurückliegenden Projekt bekannt und in bester Erinnerung. Auch dieses Mal überzeugte das Gesamtpaket aus Kompetenz, Preis und Flexibilität. Wünsche und Fragen seitens der Kliniken Schmieder wurden kompetent und schnell beantwortet und ggf. Lösungen gefunden. Zudem wird es als Vorteil angesehen, dass beide Rechenzentren von einem Partner gewartet und betreut werden. Kritisch war die angesetzte Zeitachse.

Da das Rechenzentrum im Zuge eines Neubauprojektes integriert werden sollte und die Planung einen längeren Zeitraum in Anspruch nahm als geplant, blieb nur ein sehr enges Zeitfenster zum Aufbau des Rechenzentrums.
Aufgrund von Lieferengpässen schien der Terminplan zu platzen, was unangenehme Folgen für alle Beteiligten zur Folge gehabt hätte. Durch den Einsatz des gesamten PRIOR1-Teams konnte die Verspätung abgewendet und das Rechenzentrum in time realisiert werden.
Die gesamte Klimatisierung wurde in die bestehende zentrale Kältetechnik integriert, so dass die Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung und bei einer Außen-Temperatur unter 9°C mit Freikühlung äußerst wirtschaftlich betrieben wird.

Alle technischen Komponenten wurden an die zentrale Gebäudetechnik angeschlossen und werden von dort gesteuert und überwacht.

Alles ist reibungslos verlaufen und so geworden, wie wir es erwartet haben. Es gab weder Störungen noch Anlaufschwierigkeiten bei den
verwendeten Komponenten. Die Betreuung durch den verantwortlichen Projektmanager war über den gesamten Implementierungszeitraum vorbildlich,
wir fühlten uns gut aufgehoben und in guten Händen!
Edgar Mattes, Leiter EDV Abteilung

Kundenportfolio

Sechs Standorte in Baden-Württemberg, sechs Jahrzehnte Unternehmensgeschichte, rund 13.000 Patienten jährlich, 1.800 Mitarbeiter – das sind, kurz skizziert, die Kliniken Schmieder heute. Zum Zeitpunkt der Gründung am 1. November 1950 in Gailingen am Hochrhein waren sie ein finanzielles Wagnis, getragen von einer Idee und einer starken Persönlichkeit, Prof. Friedrich Schmieder, der das Unternehmen entscheidend prägte. Bis heute ist der Unternehmensname „Schmieder“ Synonym für Qualität in der Neurologischen Rehabilitation.
Die Kliniken Schmieder haben die Geschichte der Neurologischen Rehabilitation in Deutschland seit 1950 mit gestaltet und an vielen Stellen geprägt.

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